Destacada

Über das Institut

Die Idee des RMI basiert auf der Fortführung der langjährigen Tradition des Künstlerhauses Màro. Seit 35 Jahren finden im ehemaligen Headquarter General Eisenhowers Kunstausstellungen, Events, Konzerte und Treffen hochrangiger Künstler statt.

Charakteristisch für diese Tradition ist es, einen persönlichen Zugang gleichgesinnter Künstler hohen Ranges in einer privaten Atmosphäre miterleben zu können. Die von uns vertretenden Künstler wirken alle im Geist der Ästhetik von Susanne und Antonio Màro. Das Institut möchte diese Künstler nicht nur im Mutterhaus in Hauset zusammenrufen und vertreten, sondern sie auch in wichtigen, internationalen Ausstellungsräumen und Museen präsentieren. Hier ist vor allem der freundschaftliche Kulturaustausch mit dem Fürstenhaus Khevenhüller hervorzuheben. Das RMI veranstaltet seit 2010 jedes Jahr bedeutende Ausstellungen mit interessanten Themen auf dessen Burg Hochosterwitz, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Burgen Europas.

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Zyklus Gemälde / Zeichnungen

Figurative und abstrakte Malerei, Portraitmalerei und Bilderzyklen aus dem Bereich Zeitgeschichte, Geschichte, Kultur, Philosophie, Psychologie, Religion und Spiritualität. Bilderzyklen:  Literatur: Don Quijote / Wozzyek / Julius Cesar (Shakespeare/ Piloty) / Mythologie / Karneval. Musik: Mozart / Bach / Ballet / Flamenco / Tango / Ausdruckstanz. Geschichte und Zeitgeschichte: Holocaust / Spanischer Bürgerkrieg / Immigration / Gewalt der Geschlechter und Gewalt gegen Kinder. Kunst: Leonardo / Piloty. Philosophie und Psychologie: Martin Buber / Psychoanalyse. Religion und Spiritualität: Papst Johannes Paul II / Thérèse de Lisieux / Yogi

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Archiv

Klaus Maria Brandauer, Vargas Llosa, Oksana Fiódorova, Michail Gorbatschow, Hans Dietrich Genscher, Cecilia Rodrigo Hija de Joaquín Rodrigo, Königliche Hoheit Königin Silvia von Schweden, Königliche Hoheit Prinzessin Haya Bint Al Hussein von Jordanien, Pepe Romero, Montserrat Caballé, Reiter Legende Hans-Günter Winkler, Max Hamburger, Waris Dirie, Graf Karl und Lelia Khevenhüller Metsch

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Mit den Augen des Künstlers: Das Menschenbild des Malers Rafael Ramírez

Text: Dr Helmut Orpel

Rafael Ramírez ist nicht nur in biographischem Sinn ein Weltbürger, der in unterschiedlichen Ländern gleichermaßen eine Heimat gefunden hat, er ist es vor allem auf künstlerischem Gebiet. Virtuos wechselt er zwischen den unterschiedlichen Epochen der Kunstgeschichte. Er lässt in seinem Werk Rembrandt ebenso lebendig werden wie Tintoretto, Goya oder Leonardo da Vinci. Zwischen zeitlicher Nähe und einem jahrhundertelangen Abstand besteht für ihn kein Widerspruch. Ihm geht es um die künstlerischen Ausdrucksformen von Gefühlen, Gedanken oder Visionen, die in unterschiedlichen historischen Gewandungen daherkommen, aber stets auf den gleichen überzeitlichen Ursprung hindeuteten.


Jene epochalen Bezüge, die für den Betrachter von Ramírez´ Werken nachvollziehbar sind, sind durch die Möglichkeiten und Sehgewohnheiten unserer Zeit gespiegelt. Die Kunst des 20. Jahrhunderts trägt einen fragmentarischen Charakter und verfügt nicht mehr über den geschlossenen Horizont wie die Werke vergangener Epochen. Es ist möglich, unterschiedliche Epochen mit ihren Ausdrucksmöglichkeiten nebeneinander zu stellen und mit den Mitteln der Moderne wie “Infinito” und “Assemblage” zu einer Synthese zu führen. Im Vordergrund steht dabei das Gefühl, das künstlerische Werke bei dem Betrachter auslösen.

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